Die Teilnehmer der dOCUMENTA (13) decken ein weites Feld von Aktivitäten ab. Die meisten sind Künstler, aber manche kommen auch aus Bereichen der Wissenschaft, einschließlich Physik und Biologie, Ökoarchitektur und organische Agrikultur, der Forschung nach erneuerbaren Energien, Philosophie, Anthropologie, ökonomische und politische Theorie, Sprach- und Literaturwissenschaften, einschließlich Fiktion und Poesie. Sie alle tragen der dOCUMENTA (13) bei, in dem untersucht werden soll, wie verschiedene Formen des Wissens das Herz der aktiven Übung, sich die Welt neu vorzustellen, bilden. Was manche dieser Teilnehmer tun, und was sie in der dOCUMENTA (13) »ausstellen«, mag Kunst sein oder auch nicht.

… ist denn das nun eine Kunstausstellung oder nicht? Wie jedes mal werde ich durch die Informationen seitens der Kuratoren der dOCUMENTA mehr verunsichert als neugierig gemacht im Bezug auf den Inhalt den man zu sehen bekommt. Nicht dass ich als studierte Kunstwissenschaftlerin/Historikerin/Romanistin etwas gegen interdisziplinäre Zusammenarbeit hätte.Am besten ich lese nichts mehr darüber und stürze mich “unvorbereitet” in den Kunstgenuß.